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Denn das Wort vom Kreuz ist ... eine Gotteskraft.

aus 1. Korinther 1,18.

In unserem Alltag machen wir häufig Fehler. Daraus resultiert ein Gefühl von Schuld und dies belastet uns manchmal wie ein unendlich schwerer Felsbrocken. Wir schämen uns und die Last wird schwerer. Unsere Sünden machen uns ängstlich und wir fürchten, Gottes Zorn zu erfahren. Wie kann Gott mir meine Unvollkommenheiten verzeihen?
Bitte, mach’ Dir keine Sorgen, denn Gott macht uns ein großartiges Angebot: «Komm zu mir, gib mir deine schwere Last!» In Jesaja 44:22 wird der Nebel zur Metapher für unsere Sünden.

Der Nebel bildet eine Barriere. Er verdeckt die Erde und die Sicht auf die Landschaft, genau wie unsere Sünden eine Barriere zwischen uns und Gott bilden.
Wie Gott den Nebel und die Wolken wegfegt, vergibt Gott uns unsere Sünden. Die bedrückenden Lasten von Nebel und Wolken werden gehoben. Was wir bekommen ist ein glasklarer blauer Himmel mit strahlender Sonne. Gott führt uns direkt in seine liebevolle Gegenwart, wo wir seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe erfahren werden. Was wir als schwere Last empfinden, ist für Gott der Nebel und die Wolken, die er von uns nimmt.
Jesaja zeigt, dass Gott unsere Sünden bereitwillig vergibt und vergisst – nicht nur die vergangenen, sondern auch die der Gegenwart und die der Zukunft. Gottes Liebe ist grenzenlos.
Gottes Liebe zu uns hat sich nie verändert. Ganz im Gegenteil, sie hat sich nur noch verstärkt. Er bewies das, als er seinen einzigen Sohn Jesus Christus sandte, um unsere Sünden auf sich zu nehmen und am Kreuz von Golgatha zu sterben.

Dr. Helen Ghebrezghi, Berlin

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Ob Sie an Gott glauben oder nicht...

... ändert nichts an SEINER Existenz. Aber vielleicht an IHRER!

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