Hoffnung weitergeben...

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Kalender

verteilen wir jährlich in Deutschland an Eisenbahnerinnen und Eisenbahner. So verbreiten wir Hoffnung und Zuversicht in der Welt der Eisenbahnen.

Signale der Hoffnung

Die Bibel für Eisenbahnerinnen und Eisenbahner im handlichen „immer dabei haben-Format“ geben wir gerne weiter.

»Siehe auch hier

Oktober 2026

Auch durch tiefe Täler und dunkle Tunnel

Auf diesem Bild überquert ein ICE die Talbrücke Heidelbach auf der Schnellfahrstrecke zwischen Fulda und Kassel. Die klassischen Bahnstrecken winden sich um Flussläufe oder folgen Tälern, oft mit engen Kurven. Dadurch sind hohe Geschwindigkeiten nicht so einfach möglich, und die Strecken verlängern sich entsprechend.
Das typische an Schnellfahrstrecken dagegen sind eine weitgehend gerade Verbindungen zwischen wichtigen Knotenpunkten. Hindernisse werden mit Tunneln, Talbrücken und Einschnitten mit hohen Böschungen überwunden. Hierdurch und mit der weitgehenden Entmischung von Güter- und Regionalverkehren werden hohe Geschwindigkeiten überhaupt erst möglich. Leider bekommt man hier als Reisender relativ wenig von der Schönheit der Landschaft zu sehen – nicht zuletzt wegen der für die Bevölkerung so wichtigen Lärmschutzwände. Für einen kurzen Moment kann beim Passieren einer solchen Talbrücke der Blick in die Weite der Landschaft schweifen, wie wir es hier sehen.
Diese Weite führt uns zu diesem Bibelvers, der Gott beschreibt. Dessen Güte und Treue ist von einer Weite gekennzeichnet, die bis zu den Wolken und darüber hinaus geht. Gott will den Blick von den kleinen Alltagssorgen weg lenken, die uns die Sicht auf das Wesentliche verstellen.
Der Weg, den Gott, der Herr mit uns geht, ist allerdings nicht immer von hohen Geschwindigkeiten geprägt. Er führt uns auch durch herausfordernde, tiefe Täler und dunkle Tunnel. Es sind Wegstrecken, wo wir keinen guten Ausblick haben. Aber auch hierhin reicht Gottes Güte und Treue. Er bringt uns sicher an das von ihm vorgesehene Ziel. So wie der ICE, der am Ende des Tages sicher seinen Endbahnhof erreicht haben wird.

Bernd Mettelsiefen, Köln

Unsere Ziele

Wir wollen für andere da sein, zuhören und helfen wo nötig und möglich. Unser Leben, Reden und Handeln soll auf Gottes Liebe zu den Menschen hinweisen und unsere Kollegen einladen, sich ihm zu öffnen. Für dieses Ziel - Gottes Angebot an den Menschen an die Berufskollegen weiterzugeben - sind wir aktiv im Bahnleben.

Unser Programm

Aktuelle Aktionen

Gemeinschaftswochenende

Alle Freunde und Mitglieder von RailHope sind ganz herzlich eingeladen zum Regionaltreffen der Bezirke Hessen und Pfalz/Saar am 14.11. bzw. zum Gemeinschaftswochenende von 13. bis 15.11.2026 in Mainz.

Herzlich willkommen!

RailHope auf der InnoTrans

Auf der Welt-Messe der Eisenbahn „InnoTrans“ vom 22. bis 25. September 2026 in Berlin ist auch RailHope vertreten. Kommen Sie in Halle 15.1 zu unserem Stand 450! 

Herzlich willkommen!

Kalender-Stände

An verschiedenen Standorten verteilen wir im Herbst wieder die beliebten Kalender für das kommende Jahr. Oder bestell‘ dir deinen Kalender »hier

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»RailHope International wurde 1926 als gemeinnützige überkonfessionelle Bewegung gegründet, die nationale Vereinigungen, regionale Gruppen und RailHope Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner verbindet.

Weltweit sind Partnerorganisationen in 13 Ländern dem RailHope International-Netzwerk angeschlossen.

In 27 weiteren Ländern bestehen Kontakte zu Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern, für die der Glaube an Jesus Christus zentraler Bestandteil des Lebens und Arbeitens ist.

Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt kommen zu den internationalen RailHope-Festivals zusammen.

Wir leben Hoffnung...

… indem wir Christen bei den Bahnen weltweit vernetzen, füreinander und unsere Unternehmen beten und zu einem authentischen Leben mit Jesus Christus ermutigen.

Ob Sie an Gott glauben oder nicht – ändert nichts an SEINER Existenz. Aber vielleicht an Ihrer!