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Betrieb im Betriebswerk Wernigerode: Die Eisenbahner müssen die 99 5906 am Ende der Tagesarbeit vor dem Einrücken in den Lokschuppen mit den erforderlichen Vorräten für den nächsten Einsatztag versorgen. Sie wird bekohlt.

Den Männern mag das an diesem nasskalten Abend weniger Freude gemacht haben, aber sie wussten, dass dies zur Vorbereitung der Frühschicht des Folgetages dringend erforderlich ist.
Wir lesen nun in diesem bildlichen Zusammenhang: «Tut eure Arbeit mit Freude und Eifer, als würdet ihr Gott dienen und nicht den Menschen.» In der Übersetzung nach Luther heißt es sogar: «Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.» Demnach soll all unser Handeln von Herzen kommen und mit Freude sein!
Ich denke, wenn wir den Sinn, die Zusammenhänge unserer Arbeit und – globaler – unseres Lebens sehen, wird es uns leichter fallen, auch anstrengendere oder unangenehme Teile von beidem zu ertragen. Aber mit Freude?
Ich kann mir am ehesten vorstellen, wenn wir uns bei dem, was wir tun oder zu tun haben, an der richtigen Stelle wissen. Das wird der Fall sein, wenn wir tätig werden, wo wir uns mit unseren Fähigkeiten «gut aufgehoben» fühlen oder uns von Gott, dem «Herrn», hingestellt wissen. Danach will ich suchen.
Wenn wir uns bei der Arbeit und im Leben freuen, freut sich auch «unser Vater im Himmel», wie Gott in der Bibel auch genannt wird.

Dr. Hanno Fabian, Bornheim b. Bonn

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Ob Sie an Gott glauben oder nicht...

... ändert nichts an SEINER Existenz. Aber vielleicht an IHRER!

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